Denken und Werk der Philosophin Hannah Arendt (1906-1975)

Denken und Werk der Philosophin Hannah Arendt (1906-1975)Die Philosophin Hannah Arendt (1906-1975), als Jüdin zunächst Schülerin des katholischen Denkers Romano Guardini, dann der Philosophen Edmund Husserl, Martin Heidegger und Karl Jaspers richtete und entfaltete ihr eigenes Denken auf das „tätige Leben“ des Menschen. „Vita activa oder Vom tätigen Leben“ lautet höchst bezeichnend der Titel eines ihrer Hauptwerke. Ein anderes mit dem Obertitel „Vom Leben des Geistes“ handelt im ersten Teil „Vom Denken“, im zweiten aber von der Triebkraft des Denkens „Vom Wollen“. Schließlich befasste sich Hannah Arendt in ihren philosophischen Auseinandersetzungen mit den uns ständig begegnenden Fragen und Problemen von „Macht und Gewalt“. Als Korrespondentin verfolgte sie 1963 den Eichmann-Prozess in Jerusalem und prägte dabei das Wort von der „Banalität des Bösen“. Der Vortrag will einen Einblick in das bedeutende Werk dieser großen Philosophin bieten.

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Datum Ort
1 Montag  •  15.06.2026  •  18:30 - 20:00 Uhr 204, vhs
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