"Sühneopfer - Gerichtsurteile gegen katholische Priester wegen Sittlichkeitsdelikten während der Zeit des Nationalsozialismus" - ein kommentiertes Quellenbuch:
Ein Einzeltäter, der im Namen des Sühneopfers zu sadistischen Taten fähig war (Fussen), ein wahres Netzwerk von Priestern, die im Namen des Sühneopfers wilde Orgien veranstalteten und auch vor Inzest keinen Halt machten (Buchbinder, Dürr, Feifel, Herzer, Nille), ein Priester, dessen Personalakte Lücken an den spannendsten Stellen aufweist (Hummler) und ein CDU-Ministerpräsident aus Baden-Württemberg (Gebhard Müller), der ein Gerichtsurteil im Nachlass hat, dessen Fund die Recherche ins Rollen brachte. Sex and Crime and Chachacha, und das während der Jahre des Nationalsozialismus. Die Justiz im Dritten Reich war gegenüber Sittlichkeitsverbrechen von Priestern sehr milde gestimmt. Das lässt am Narrativ der „verfolgten Kirche“ doch sehr zweifeln. Und wieder die Frage: Was wusste Bischof Sproll?
| Kursnummer | 26120007E |
| Beginn | Mi., 24.06.2026, um 19:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
204, vhs Sprollstr. 22, 72108 Rottenburg |
| Kursleitung |
Karlheinz Heiss
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| Entgelt | keine, Anmeldung nicht erforderlich |
Kurstermine 1
| – | Datum | Ort |
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| 1 | Mittwoch • 24.06.2026 • 19:00 - 21:00 Uhr | 204, vhs |